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Wühlmäuse

Mittel gegen Wühlmäuse

Hier finden Sie Produkte zur Bekämpfung von Wühlmäusen, auch Schermäuse genannt. Haben Sie Wühlmäuse im Garten oder im Rasen? Wollen Sie Wühlmäuse bekämpfen oder loswerden? Wir bieten Ihnen hochwertige Wühlmausfallen an. Lassen Sie sich von unseren Produkten überzeugen. Alle Produkte wurden von uns ausgiebig getestet und über mehrere Jahre erfolgreich eingesetzt.


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Herstellerinformationen:
Christina Polat SILVA e.K.
Neißestr. 5
Schleswig-Holstein
Lübeck, Deutschland, 23554
info@silva-deutschland.de
Artikelnummer:
SILVA-1129
GTIN:
4049024111299
HAN:
1129
Hersteller:
Versandgewicht:
0,13 kg
Artikelgewicht:
0,13 kg
15,85 € *
Knapper Lagerbestand
Lieferzeit: 2 - 3 Werktage
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Herstellerinformationen:
Videx Garden GmbH & Co. KG
Hoher Weg 52
Niedersachsen
Bassum, Deutschland, 27211
office@videx.de
Artikelnummer:
VDX-V26568
GTIN:
4007114265680
HAN:
V26568
Hersteller:
18,19 € *
Sofort verfügbar
Lieferzeit: 2 - 3 Werktage
Auf Lager
Herstellerinformationen:
Theysohn Extrusionstechnik GmbH
J.F.Kennedy Str. 48
Niedersachsen
Salzgitter, Deutschland, 38228
info@theysohn.de
Artikelnummer:
WM-W-KS-1000
Hersteller:
Versandgewicht:
0,29 kg
Artikelgewicht:
0,29 kg
36,50 € *
Knapper Lagerbestand
Lieferzeit: 2 - 3 Werktage
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Herstellerinformationen:
Bell Laboratories, Inc.
Kinsman Blvd 3699
Wisconsin
Madison, Vereinigte Staaten, 53704
https://www.belllabs.com/
verantwortliche Person:
PPS GmbH
Robert-Bosch-Straße 6
Baden-Württemberg
Schlierbach, Deutschland, 73278
shop@pps-vertrieb.de
Artikelnummer:
MR-W-SF-2000_1
Hersteller:
Versandgewicht:
0,96 kg
Artikelgewicht:
0,96 kg
48,00 € *
Sofort verfügbar
Lieferzeit: 2 - 3 Werktage

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Wühlmäuse schädigen Wurzeln, Jungpflanzen und Rasenflächen, indem sie ein verzweigtes Gangsystem anlegen und Pflanzen von unten abnagen. Wer frühzeitig Anzeichen erkennt und mit passenden, tierschutzkonformen Maßnahmen reagiert, verhindert größere Ausfälle in Garten, Obst- und Zierpflanzenkulturen. Diese Seite erklärt Erkennung, geeignete Bekämpfungsstrategien und sicheres Vorgehen – von der Verwühlprobe bis zur richtigen Platzierung von Fallen und Stationen.

Wühlmäuse erkennen – nicht mit dem Maulwurf verwechseln

Wühlmäuse (z. B. Schermaus) erzeugen flachere, längliche Haufen mit seitlichem Auswurf und verschließen Öffnungen rasch; Maulwurfshügel sind kegeliger und zentral aufgeworfen. Frische Nagespuren an Wurzeln und fehlender Pflanzenstand deuten auf Wühlmausaktivität hin. Eine Verwühlprobe (Gang öffnen, nach einigen Stunden auf Wiederverfüllung prüfen) zeigt, ob der Gang aktiv ist.

Schadbild und Risiken

Absterbende Stauden, welkes Obstgehölz, einbrechende Rasenstellen und angefressene Knollen sind typische Folgen. Je früher eingegriffen wird, desto kleiner bleibt der Aufwand – insbesondere in Baumschulquartieren, Hochbeeten und Jungpflanzungen.

Prävention & Habitatmanagement

Pflanzkörbe aus engmaschigem Draht bei gefährdeten Gehölzen nutzen, Wiesenränder kurz halten, Holz- und Kompostlager geordnet führen und Fallobst entfernen. Strukturierte Beet- und Wegränder erschweren die dauerhafte Ansiedlung.

Mechanische Bekämpfung: Fallen richtig einsetzen

Bewährt sind Scheren-, Rohr- oder Kippbügelfallen (u. a. Badische Bauform) im aktiven Hauptgang. Der Gang wird mit Sonde oder vorsichtigem Aufgraben gefunden, die Falle fluchtend eingesetzt und lichtdicht abgedeckt. Lockstoffe (z. B. Sellerie-/Möhrenstück, aromatische Pasten) erhöhen die Akzeptanz; Standorte täglich kontrollieren und Fallsitz bei Bedarf versetzen.

Köderstationen & rechtlicher Rahmen

Wo zulässig, lassen sich Rodentizide ausschließlich in verschlossenen Köderstationen und strikt nach Etikett einsetzen, um Nicht-Zieltiere zu schützen. Kennzeichnung, Dokumentation und kontrollierte Intervalle sind Pflicht. In vielen Situationen sind mechanische Methoden vorzuziehen.

Sicherheit, Tierschutz & Umwelt

Nur zugelassene Produkte verwenden, Handschuhe tragen, Fallen licht- und berührungs­sicher abdecken. Maulwürfe stehen unter besonderem Schutz – vor jeder Maßnahme Art und Aktivität sicher bestimmen.

Erfolgskontrolle & Nachsorge

Verwühlproben wiederholen, neue Haufen kartieren, Befallsherde systematisch abarbeiten. Nach erfolgreicher Maßnahme Pflanzgruben prüfen, Drahtkörbe einsetzen und Ränder sauber halten, um Wiederbesiedlung zu vermeiden.