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Motten

Motten beeinträchtigen Textilien oder Lebensmittel – je nach Art unterscheiden sich Biologie und Gegenmaßnahmen deutlich. Wirksamer Schutz verbindet sachgerechte Lagerung, Pheromon-Monitoring und angepasste Schritte bei Befall. Mit klarer Trennung der Bereiche lassen sich Schäden und Reinigungsaufwand minimieren.



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Kleidermotten (Textil)

Larven verwerten Keratin in Wolle, Pelz, Federn; Schäden zeigen sich als Fraßlöcher/Fransen. Textilien sauber und trocken lagern, Schränke reinigen, Ritzen aussaugen. Pheromonfallen zur Männchenüberwachung einsetzen und befallene Stücke thermisch behandeln (heiß waschen/trocknen) oder sachgerecht frosten.

Vorratsmotten (Lebensmittel)

Befallen Mehl, Nüsse, Trockenobst. Vorräte dicht verpacken (hart, verschließbar), offene Gebinde vermeiden, befallene Ware entsorgen. Schränke nahtlos reinigen (Ritzen, Bohrlöcher) und Pheromonfallen zur Früherkennung nutzen.

Prävention & Kontrolle

Wareneingang prüfen, Bestände rotieren, Altlasten vermeiden. Monitoringdaten dokumentieren und Maßnahmen gezielt nachschärfen.