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Ersatzröhren

Ersatzröhren halten die Wirksamkeit von UV-Insektenfallen stabil, denn die UV-Emission sinkt über die Betriebszeit deutlich – oft bevor das sichtbare Licht nachlässt. Regelmäßige Wechsel sichern konstante Fangraten und unterstützen Hygiene- und Auditvorgaben. Mit der passenden Röhre für Gerätetyp, Leistung und Fassung bleibt die Anlage effizient und sicher.



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Warum regelmäßig tauschen?

Die UV-A-Leistung von Leuchtstoffröhren nimmt durch Alterung der Phosphore kontinuierlich ab (häufig nach 8–12 Monaten im relevanten Bereich). Sichtbar leuchten die Röhren weiter, die Fangwirkung sinkt jedoch – ein planmäßiger Tausch verhindert Leistungseinbrüche.

Röhrentypen & Spektren

Gängige Bauformen sind T8 (G13) und T5 (G5) in verschiedenen Längen/Wattagen, dazu Kompaktformen und UV-LED-Module. Üblich sind „Actinic“/UV-A-Spektren um ~365–368 nm. Für lebensmittelnahe Bereiche sind splitterschutzbeschichtete Röhren (PTFE) sinnvoll.

Kompatibilität prüfen

Wattzahl, Länge, Sockel und Vorschalttechnik (konventionell/elektronisch) müssen zum Gerät passen. LED-„Retrofits“ nur verwenden, wenn der Hersteller die Kompatibilität zum Vorschaltgerät bestätigt; Mischbetrieb vermeiden.

Wechselintervalle & Routine

Röhren typischerweise jährlich tauschen, ideal zu Beginn der Saison; Klebeflächen häufiger nach Fangaufkommen. Reflektoren und Schutzscheiben reinigen, damit die UV-Abgabe nicht durch Staub reduziert wird. Wechsel in einem einfachen Protokoll festhalten.

Sicherheit & Entsorgung

Bei Leuchtstoffröhren die Entsorgung gemäß lokalen Vorgaben (Sonderabfall/Recycler) durchführen; LED-Module als Elektroschrott entsorgen. Handschuhe tragen, Beschichtungen nicht beschädigen.

Leistungsstabilität im System

Konstante UV-Emission, saubere Reflektoren und intakte Klebeflächen sorgen gemeinsam für hohe Fangleistung. Ein fester Serviceplan verhindert Leistungslücken und hält den Betrieb kalkulierbar.