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Marderspray

Mardersprays schaffen mit intensiven Geruchsprofilen eine olfaktorische Barriere und machen bestimmte Bereiche für Marder unattraktiv. Die Formulierungen arbeiten häufig mit ätherischen Ölen oder anderen Repellent-Komponenten und sind schnell appliziert – ideal an Zugängen, Laufwegen, Kabeldurchführungen und im Motorraum. Regelmäßige Auffrischung erhält die Wirkung, insbesondere nach Regen, starker Sonneneinstrahlung oder Reinigung.



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Marderspray – Funktionsweise

Repellents setzen auf Geruchsreize, die Marder meiden. Nach dem Auftragen entsteht ein Duftfeld, das die Aufenthaltsqualität für die Tiere deutlich reduziert und sie zum Ausweichen veranlasst. Die Wirkung ist nicht permanent und muss situativ erneuert werden.

Einsatzbereiche

Typische Anwendungen sind Dachboden-Zugänge, Rohr- und Kabeldurchführungen, Carports, Garagen, Schuppen sowie der Motorraum von Fahrzeugen. Dort wird entlang vermuteter Laufwege, Eintrittsstellen und Kontaktflächen appliziert.

Anwendungsschritte

Flächen reinigen und trocknen, anschließend aus kurzer Distanz gleichmäßig auftragen. Kanten, Fugen, Manschetten und potenzielle „Brücken“ großzügig berücksichtigen. Nach Regen oder starker Hitze die Behandlung wiederholen und die Intervalle den Standortbedingungen anpassen.

Stärken & Grenzen

Sprays wirken schnell, sind flexibel einsetzbar und hinterlassen keine baulichen Spuren. Grenzen bestehen bei starkem Luftaustausch, an unzugänglichen Flächen oder dort, wo regelmäßige Nassreinigung erfolgt. Eine Kombination mit baulicher Absicherung erhöht die Nachhaltigkeit.

Sicherheit & Materialverträglichkeit

Produkt- und Sicherheitshinweise beachten, nicht in Augen oder Atemwege bringen und nur auf geeigneten Untergründen anwenden. Vorab an unauffälliger Stelle testen; empfindliche Oberflächen ggf. abdecken.